<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Digitale Selbstverteidigung on bitunfall.de</title><link>https://bitunfall.de/artikelserien/digitale-selbstverteidigung/</link><description>Recent content in Digitale Selbstverteidigung on bitunfall.de</description><generator>Hugo</generator><language>en</language><lastBuildDate>Sun, 07 Jun 2026 20:11:41 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://bitunfall.de/artikelserien/digitale-selbstverteidigung/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Der Browser als Machtinstrument</title><link>https://bitunfall.de/weblog/2026/06/07/der-browser-als-machtinstrument/</link><pubDate>Sun, 07 Jun 2026 20:11:41 +0200</pubDate><guid>https://bitunfall.de/weblog/2026/06/07/der-browser-als-machtinstrument/</guid><description>&lt;p&gt;Es gibt kaum ein Programm, das wir so selbstverständlich nutzen wie den Browser. Er ist das Fenster zum Web, das Werkzeug, durch das wir Informationen suchen, Dienste nutzen, einkaufen, kommunizieren und arbeiten. Und doch wird kaum ein anderes Werkzeug so unterschätzt. Viele Menschen nutzen den Browser, der auf ihrem Gerät vorinstalliert ist, ohne darüber nachzudenken, welche Macht sie damit einem Unternehmen geben. Der Browser ist nicht einfach ein technisches Hilfsmittel. Er ist ein Gatekeeper. Und wer den Gatekeeper kontrolliert, kontrolliert einen erheblichen Teil unseres digitalen Lebens.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Cloud ohne Konzerne</title><link>https://bitunfall.de/weblog/2026/05/03/cloud-ohne-konzerne/</link><pubDate>Sun, 03 May 2026 00:17:35 +0200</pubDate><guid>https://bitunfall.de/weblog/2026/05/03/cloud-ohne-konzerne/</guid><description>&lt;h1 id="wie-wir-unsere-datenhoheit-zurückgewinnen-können"&gt;Wie wir unsere Datenhoheit zurückgewinnen können&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;Es gibt kaum einen Bereich, in dem sich digitale Abhängigkeit so still und unauffällig entwickelt wie in der Cloud. Die meisten Menschen haben nie bewusst entschieden, wo ihre Fotos, Dokumente oder Notizen gespeichert werden. Sie sind einfach dort gelandet, wo das Smartphone oder der Laptop sie automatisch hingeschoben hat. Die Cloud ist unsichtbar, bequem und allgegenwärtig - und genau deshalb ist sie ein perfektes Beispiel dafür, wie leicht man Kontrolle abgibt, ohne es zu merken.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>E-Mail: Der unterschätzte Grundpfeiler digitaler Souveränität</title><link>https://bitunfall.de/weblog/2026/04/05/e-mail-der-unterschatzte-grundpfeiler-digitaler-souveranitat/</link><pubDate>Sun, 05 Apr 2026 22:37:32 +0200</pubDate><guid>https://bitunfall.de/weblog/2026/04/05/e-mail-der-unterschatzte-grundpfeiler-digitaler-souveranitat/</guid><description>&lt;p&gt;Wenn man über digitale Unabhängigkeit spricht, wirkt die E-Mail auf den ersten Blick wie ein Relikt aus einer anderen Zeit. Sie ist älter als die meisten Plattformen, älter als Smartphones, älter sogar als das Web, wie wir es heute kennen. Und doch ist sie einer der stabilsten, offensten und unabhängigsten Kommunikationskanäle, die wir besitzen. Während moderne Dienste kommen und gehen, während Plattformen entstehen, wachsen und wieder verschwinden, hat die E-Mail eine bemerkenswerte Beständigkeit bewiesen. Sie ist ein Dinosaurier - aber einer, der überlebt hat, weil er sich nicht von einem einzigen Ökosystem abhängig gemacht hat.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Messenger-Monopole</title><link>https://bitunfall.de/weblog/2026/03/01/messenger-monopole/</link><pubDate>Sun, 01 Mar 2026 00:11:38 +0200</pubDate><guid>https://bitunfall.de/weblog/2026/03/01/messenger-monopole/</guid><description>&lt;h1 id="warum-whatsapp-nicht-alternativlos-ist"&gt;Warum WhatsApp nicht alternativlos ist&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;Wenn man über digitale Abhängigkeiten spricht, führt kaum ein Weg an einem Thema vorbei: Messenger. Kaum ein Dienst ist so tief in unseren Alltag eingewoben wie die kleinen grünen Sprechblasen, die auf fast jedem Smartphone aufpoppen. WhatsApp ist in Europa so dominant, dass viele Menschen gar nicht mehr darüber nachdenken, ob es Alternativen gibt. Der Dienst ist einfach da, wie Leitungswasser oder Straßenbeleuchtung. Und genau das macht ihn zu einem perfekten Beispiel dafür, wie digitale Abhängigkeit entsteht - und warum es sich lohnt, sie zu hinterfragen.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Digitale Bestandsaufnahme: Wo stehe ich eigentlich?</title><link>https://bitunfall.de/weblog/2026/02/01/digitale-bestandsaufnahme-wo-stehe-ich-eigentlich/</link><pubDate>Sun, 01 Feb 2026 22:34:49 +0200</pubDate><guid>https://bitunfall.de/weblog/2026/02/01/digitale-bestandsaufnahme-wo-stehe-ich-eigentlich/</guid><description>&lt;p&gt;Bevor man &lt;strong&gt;digitale Unabhängigkeit&lt;/strong&gt; gewinnen kann, muss man verstehen, wo man steht. Das klingt banal, ist aber erstaunlich schwierig. Viele Menschen haben ein gutes Gefühl dafür, welche Dienste sie täglich nutzen, aber kaum jemand hat ein vollständiges Bild davon, wie tief die eigenen digitalen Wurzeln in fremden Ökosystemen stecken. Genau deshalb ist die digitale Bestandsaufnahme der logische zweite Schritt nach dem Bewusstwerden der eigenen Abhängigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die meisten digitalen Gewohnheiten entstehen nicht bewusst, sondern durch Bequemlichkeit. Man installiert eine App, weil sie gerade alle nutzen. Man legt ein Konto an, weil der Dienst ohne Registrierung nicht funktioniert. Man speichert Dateien in der Cloud, weil das Smartphone es so vorschlägt. Und irgendwann ist das digitale Leben ein Geflecht aus Accounts, Geräten, Diensten und Daten, das man selbst kaum noch überblickt. Die Bestandsaufnahme ist der Versuch, dieses Geflecht sichtbar zu machen - nicht, um sich zu erschrecken, sondern um Klarheit zu gewinnen.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Warum wir einen Digital Independence Day brauchen</title><link>https://bitunfall.de/weblog/2026/01/04/warum-wir-einen-digital-independence-day-brauchen/</link><pubDate>Sun, 04 Jan 2026 22:32:47 +0200</pubDate><guid>https://bitunfall.de/weblog/2026/01/04/warum-wir-einen-digital-independence-day-brauchen/</guid><description>&lt;p&gt;Es gibt Tage, die uns daran erinnern sollen, kurz innezuhalten. Manche feiern die Freiheit eines Landes, andere die Freiheit des Denkens. Der &lt;a href="https://di.day"&gt;&lt;strong&gt;Digital Independence Day&lt;/strong&gt; (Di.Day)&lt;/a&gt; will etwas Ähnliches - nur im digitalen Raum. Und wenn wir ehrlich sind, ist dieser Raum längst nicht mehr so frei, wie wir ihn gerne hätten. Wir haben uns in den letzten zwei Jahrzehnten in ein Netz aus Bequemlichkeit, Plattformlogik und Abhängigkeiten manövriert. Und wie bei jeder Abhängigkeit merkt man erst spät, wie tief man eigentlich drinsteckt.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Der digitale Independence Day</title><link>https://bitunfall.de/weblog/2025/12/31/der-digitale-independence-day/</link><pubDate>Wed, 31 Dec 2025 04:13:52 +0200</pubDate><guid>https://bitunfall.de/weblog/2025/12/31/der-digitale-independence-day/</guid><description>&lt;blockquote class="quote"&gt;
 Unser digitales Leben befindet sich in der Hand weniger Überreicher. Mit der Monopolstellung ihrer Unternehmen bestimmen Menschen wie Elon Musk, Jeff Bezos oder Mark Zuckerberg weltweit, wie wir uns online informieren, wie wir diskutieren, kommunizieren oder handeln. Einen solchen unkontrollierten Einfluss sollte kein Mensch und kein Unternehmen besitzen, weil wir dann nicht mehr in Freiheit leben können. Die gute Nachricht: Diese Macht geben wir ihnen derzeit, und wir können sie ihnen auch wieder nehmen!
&lt;/blockquote&gt;

&lt;div class="video-embed"&gt;
 &lt;iframe
 src="https://www.youtube.com/embed/N77AoSweuVs?si=hO9VnPt4MbK-_LHf"
 title="YouTube video"
 frameborder="0"
 allowfullscreen&gt;
 &lt;/iframe&gt;
&lt;/div&gt;</description></item></channel></rss>