<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>10BASE-T on bitunfall.de</title><link>https://bitunfall.de/schlagworte/10base-t/</link><description>Recent content in 10BASE-T on bitunfall.de</description><generator>Hugo</generator><language>en</language><lastBuildDate>Tue, 27 May 2025 17:21:40 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://bitunfall.de/schlagworte/10base-t/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>10BASE-T</title><link>https://bitunfall.de/weblog/2025/05/27/10base-t/</link><pubDate>Tue, 27 May 2025 17:21:40 +0200</pubDate><guid>https://bitunfall.de/weblog/2025/05/27/10base-t/</guid><description>&lt;p&gt;Die Ethernet-Technologie 10BASE-T markiert einen entscheidenden Wendepunkt in der Geschichte der lokalen Netzwerke (LANs). Sie wurde Anfang der 1990er Jahre als Teil des IEEE-Standards 802.3i eingeführt und löste die bis dahin dominierenden Koaxial-basierten Varianten wie 10BASE5 und 10BASE2 weitgehend ab. 10BASE-T brachte nicht nur eine neue physikalische Übertragungsform, sondern auch eine neue Netzwerktopologie mit sich - die Sternstruktur, die bis heute das Rückgrat moderner Ethernet-Netze bildet.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="historischer-kontext"&gt;Historischer Kontext&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Mit dem Aufkommen von Personal Computern in Büros und Bildungseinrichtungen in den 1980er Jahren wuchs der Bedarf an einfach zu installierenden, wartungsarmen Netzwerken. Die Koaxial-basierten Ethernet-Varianten waren zwar etabliert, aber fehleranfällig, schwer zu erweitern und störanfällig bei physischen Unterbrechungen. Gleichzeitig hatte sich die Telefonverkabelung mit Twisted-Pair-Kabeln (z. B. Cat3) bereits durchgesetzt.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>