<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>128T on bitunfall.de</title><link>https://bitunfall.de/schlagworte/128t/</link><description>Recent content in 128T on bitunfall.de</description><generator>Hugo</generator><language>en</language><lastBuildDate>Mon, 28 Sep 2026 22:03:17 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://bitunfall.de/schlagworte/128t/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Warum DHCP-Server scheinbar so viel CPU verbrauchen</title><link>https://bitunfall.de/werkbank/warum-dhcp-server-scheinbar-so-viel-cpu-verbrauchen/</link><pubDate>Mon, 28 Sep 2026 22:03:17 +0200</pubDate><guid>https://bitunfall.de/werkbank/warum-dhcp-server-scheinbar-so-viel-cpu-verbrauchen/</guid><description>&lt;p>Wer sich etwas intensiver mit Netzwerken beschäftigt, macht früher oder später eine überraschende Beobachtung: Ein Router, eine Firewall oder ein SD-WAN-Gateway langweilt sich im normalen Betrieb bei 10 bis 20 % CPU-Auslastung. Aktiviert man jedoch den integrierten DHCP-Server, steigt die Last plötzlich deutlich an. In meinem Fall sprang die Auslastung eines Juniper SSR von dauerhaft etwa 15 bis 20 % auf Werte um die 85 %. Nach der Auslagerung der DHCP-Funktion fiel die Last sofort wieder ab.&lt;/p></description></item></channel></rss>