<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>802.1D on bitunfall.de</title><link>https://bitunfall.de/schlagworte/802.1d/</link><description>Recent content in 802.1D on bitunfall.de</description><generator>Hugo</generator><language>en</language><lastBuildDate>Thu, 20 Aug 2026 21:58:02 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://bitunfall.de/schlagworte/802.1d/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Spanning Tree Protocol (STP)</title><link>https://bitunfall.de/werkbank/spanning-tree-protocol-stp/</link><pubDate>Sat, 08 Aug 2026 21:58:02 +0200</pubDate><guid>https://bitunfall.de/werkbank/spanning-tree-protocol-stp/</guid><description>&lt;h2 id="einleitung">Einleitung&lt;/h2>
&lt;p>In Unternehmensnetzwerken werden häufig redundante Verbindungen eingesetzt. Fällt ein Link oder ein Switch aus, soll der Datenverkehr automatisch über einen alternativen Pfad weiterlaufen.&lt;/p>
&lt;p>Auf Layer 3 ist Redundanz vergleichsweise einfach umzusetzen. Auf Layer 2 führt Redundanz jedoch zu einem ernsthaften Problem:&lt;/p>
&lt;p>&lt;strong>Switches können Schleifen (Loops) erzeugen.&lt;/strong>&lt;/p>
&lt;p>Ohne geeignete Schutzmechanismen können solche Schleifen innerhalb weniger Sekunden ein gesamtes Netzwerk lahmlegen.&lt;/p>
&lt;p>Genau aus diesem Grund wurde das Spanning Tree Protocol (STP) entwickelt.&lt;/p></description></item></channel></rss>