<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>ADR on bitunfall.de</title><link>https://bitunfall.de/schlagworte/adr/</link><description>Recent content in ADR on bitunfall.de</description><generator>Hugo</generator><language>en</language><lastBuildDate>Tue, 24 Feb 2026 22:36:04 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://bitunfall.de/schlagworte/adr/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>LoRaWAN im Detail</title><link>https://bitunfall.de/weblog/2026/02/24/lorawan-im-detail/</link><pubDate>Tue, 24 Feb 2026 22:36:04 +0200</pubDate><guid>https://bitunfall.de/weblog/2026/02/24/lorawan-im-detail/</guid><description>&lt;div class="subtitle"&gt;
 Die physikalische Schicht und warum sie so außergewöhnlich ist
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Wer sich ernsthaft mit LoRaWAN beschäftigt, kommt an der physikalischen Schicht nicht vorbei. Während viele Funktechnologien auf bekannten und gut dokumentierten Modulationsverfahren basieren, geht LoRa einen anderen Weg. Die zugrunde liegende Chirp Spread Spectrum‑Modulation ist nicht nur technisch ungewöhnlich, sondern auch einer der Hauptgründe für die enorme Reichweite und Robustheit, die LoRa auszeichnet. Um LoRaWAN wirklich zu verstehen, muss man begreifen, wie diese Modulation funktioniert, welche Parameter sie beeinflussen und welche Grenzen sie setzt.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>