<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>BASIC on bitunfall.de</title><link>https://bitunfall.de/schlagworte/basic/</link><description>Recent content in BASIC on bitunfall.de</description><generator>Hugo</generator><language>en</language><lastBuildDate>Fri, 05 Jun 2026 22:40:22 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://bitunfall.de/schlagworte/basic/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Bedroom Coding</title><link>https://bitunfall.de/weblog/2026/06/05/bedroom-coding/</link><pubDate>Fri, 05 Jun 2026 22:40:22 +0200</pubDate><guid>https://bitunfall.de/weblog/2026/06/05/bedroom-coding/</guid><description>&lt;p&gt;Bedroom Coding ist einer dieser Begriffe, der gleichzeitig sehr konkret und erstaunlich schwer zu fassen ist. Wörtlich beschreibt er das Programmieren im eigenen Zimmer - meist im Jugendzimmer oder Schlafzimmer - fernab von Unternehmen, Universitäten oder professionellen Entwicklungsumgebungen. Gemeint ist eine Form des Selbststudiums und der Selbstverwirklichung am Computer, bei der Programmieren nicht Beruf, sondern zuerst einmal Neugier, Spiel und Experiment war.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Begriff selbst stammt aus der frühen Heimcomputer-Ära in Großbritannien, als in den 1980er-Jahren eine ganze Generation von Jugendlichen mit günstigen Heimcomputern wie dem ZX Spectrum oder Commodore 64 ihre ersten Programme schrieb. Diese Geräte standen buchstäblich im Schlafzimmer - daher „bedroom“. „Coding“ war dabei oft noch kein formaler Begriff im heutigen Sinne, sondern bedeutete schlicht das Schreiben von BASIC-Programmen, das Nachbauen von Spielen oder das Experimentieren mit Grafik- und Soundfunktionen.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>