<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>CLI on bitunfall.de</title><link>https://bitunfall.de/schlagworte/cli/</link><description>Recent content in CLI on bitunfall.de</description><generator>Hugo</generator><language>en</language><lastBuildDate>Thu, 25 Jun 2026 12:49:30 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://bitunfall.de/schlagworte/cli/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>SNMPv3 in Junos</title><link>https://bitunfall.de/werkbank/snmpv3-in-junos/</link><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 12:49:30 +0200</pubDate><guid>https://bitunfall.de/werkbank/snmpv3-in-junos/</guid><description>&lt;div class="subtitle"&gt;
 Wenn Copy &amp;amp; Paste plötzlich weh tut: SNMPv3, Engine-IDs und ein klassischer Junos-Stolperstein
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Wer im Junos-Umfeld unterwegs ist, entwickelt sehr schnell eine gewisse Routine im Umgang mit Konfigurationen. Gerade die Kombination aus klar strukturiertem CLI und der Möglichkeit, Konfigurationen sowohl hierarchisch als auch im &lt;code&gt;set&lt;/code&gt;-Format darzustellen, macht es unglaublich einfach, bestehende Setups zu reproduzieren oder auf andere Geräte zu übertragen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein typischer Workflow sieht dabei so aus: Man nimmt sich eine funktionierende Konfiguration, exportiert sie mit &lt;code&gt;show configuration | display set&lt;/code&gt;, lädt den Output in einen Editor, passt die wenigen gerätespezifischen Details an und überträgt das Ergebnis per Copy &amp;amp; Paste auf die Zielhardware. Für hierarchische Konfigurationen funktioniert ein ähnlicher Ansatz über &lt;code&gt;load override&lt;/code&gt;, &lt;code&gt;load merge&lt;/code&gt; oder - etwas eleganter - über &lt;code&gt;load relative&lt;/code&gt; direkt im Terminal. Gerade beim Austausch von Hardware, etwa beim Wechsel auf ein größeres Modell, ist das extrem effizient, weil sich in vielen Fällen nur Interface-Namen oder einzelne Hardware-spezifische Parameter unterscheiden, während der Rest der Konfiguration unverändert übernommen werden kann.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Laufende Prozesse nachträglich in screen verschieben</title><link>https://bitunfall.de/weblog/2026/05/04/laufende-prozesse-nachtraglich-in-screen-verschieben/</link><pubDate>Mon, 04 May 2026 20:46:55 +0200</pubDate><guid>https://bitunfall.de/weblog/2026/05/04/laufende-prozesse-nachtraglich-in-screen-verschieben/</guid><description>&lt;p&gt;Hast du schon einmal einen lang laufenden oder wichtigen Prozess gestartet und erst danach bemerkt, dass du vergessen hast, ihn innerhalb einer &lt;code&gt;screen&lt;/code&gt;-Sitzung auszuführen?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mir passiert das regelmäßig — besonders bei Verbindungen über eine instabile oder langsame Mobilfunk-Verbindung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum Glück gibt es dafür ein kleines Hilfswerkzeug: &lt;code&gt;reptyr&lt;/code&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="was-macht-reptyr"&gt;Was macht reptyr?&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Mit &lt;code&gt;reptyr&lt;/code&gt; kann ein bereits laufender Prozess nachträglich in eine bestehende &lt;code&gt;screen&lt;/code&gt;-Sitzung verschoben werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Vorgehen ist einfach:&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Eine &lt;code&gt;screen&lt;/code&gt;-Sitzung starten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;code&gt;reptyr&lt;/code&gt; mit der Prozess-ID (PID) des gewünschten Prozesses ausführen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Der Prozess wird in die &lt;code&gt;screen&lt;/code&gt;-Sitzung übernommen&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;Danach läuft der Prozess sicher innerhalb der &lt;code&gt;screen&lt;/code&gt;-Session weiter — auch wenn die Verbindung unterbrochen wird.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Additional CLI Commands</title><link>https://bitunfall.de/weblog/2025/07/21/additional-cli-commands/</link><pubDate>Mon, 21 Jul 2025 22:26:03 +0200</pubDate><guid>https://bitunfall.de/weblog/2025/07/21/additional-cli-commands/</guid><description>&lt;p&gt;Ein durchaus wertvolles, leider jedoch häufig mißverstandenes Feature von Juniper Mist, ist die Möglichkeit eigene Junos Kommandos an die generierte Konfiguration anzufügen, z.B. um Funktionen zu aktivieren, die noch nicht via UI bzw. API aufgerufen werden können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Generell sollte man mit den &lt;em&gt;Additional CLI Commands&lt;/em&gt; eher sparsam umgehen, weniger ist mehr, und so viel per UI bzw. API erledigen wie möglich. Sind eigene Kommandos unumgänglich, so sollte man sich wirklich Gedanken machen &lt;em&gt;was&lt;/em&gt; zu erreichen ist, und wie man in der &lt;em&gt;Zukunft&lt;/em&gt; damit umgeht. Mist wird konstant erweitert; was heute nur per Additional CLI Commands möglich ist, wird eventuell bereits beim nächsten Release als Bordmittel zur Verfügung gestellt.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>