<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Denkmodell on bitunfall.de</title><link>https://bitunfall.de/schlagworte/denkmodell/</link><description>Recent content in Denkmodell on bitunfall.de</description><generator>Hugo</generator><language>en</language><lastBuildDate>Mon, 13 Apr 2026 20:20:20 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://bitunfall.de/schlagworte/denkmodell/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Werkzeuge formen Denken</title><link>https://bitunfall.de/computer-ist-einfach/werkzeuge-formen-denken/</link><pubDate>Mon, 13 Apr 2026 20:20:20 +0200</pubDate><guid>https://bitunfall.de/computer-ist-einfach/werkzeuge-formen-denken/</guid><description>&lt;h2 id="was-texteditoren-tabellen-und-betriebssysteme-gemeinsam-haben"&gt;Was Texteditoren, Tabellen und Betriebssysteme gemeinsam haben&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Wenn wir über Software sprechen, sprechen wir oft über Funktionen: Was kann ein Werkzeug? Wie schnell ist es? Wie modern wirkt es? Doch diese Perspektive greift zu kurz. Werkzeuge sind nicht neutral. Sie beeinflussen, wie wir denken, wie wir Probleme strukturieren und welche Lösungen wir überhaupt sehen können.
Das gilt für Texteditoren ebenso wie für Tabellenkalkulationen und Betriebssysteme. Diese Werkzeuge wirken nicht nur auf unsere Arbeit - sie prägen unsere Denkweise.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Welche Rolle spielt Gewohnheit bei der Werkzeugnutzung?</title><link>https://bitunfall.de/computer-ist-einfach/welche-rolle-spielt-gewohnheit-bei-der-werkzeugnutzung/</link><pubDate>Sat, 22 Nov 2025 20:20:20 +0200</pubDate><guid>https://bitunfall.de/computer-ist-einfach/welche-rolle-spielt-gewohnheit-bei-der-werkzeugnutzung/</guid><description>&lt;h2 id="warum-wir-werkzeuge-nicht-nur-lernen---sondern-verinnerlichen"&gt;Warum wir Werkzeuge nicht nur lernen - sondern verinnerlichen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Wenn wir über Werkzeuge sprechen, denken wir oft an Funktionen, Effizienz oder Lernkurven. Was dabei leicht übersehen wird, ist die vielleicht entscheidendste Komponente: Gewohnheit.
Gewohnheit ist es, die aus einem Werkzeug ein vertrautes Instrument macht - und gleichzeitig der Grund, warum Menschen nur ungern zu besseren Alternativen wechseln, selbst wenn diese objektiv überlegen erscheinen.
Gewohnheit ist nicht Schwäche. Sie ist ein grundlegender Mechanismus, der erklärt, warum Werkzeuge wirken - und warum ihr Einfluss so tief reicht.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Programme, die das Denken am Computer geprägt haben</title><link>https://bitunfall.de/computer-ist-einfach/programme-die-das-denken-am-computer-gepragt-haben/</link><pubDate>Sun, 02 Nov 2025 20:20:20 +0200</pubDate><guid>https://bitunfall.de/computer-ist-einfach/programme-die-das-denken-am-computer-gepragt-haben/</guid><description>&lt;h2 id="eine-geschichte-von-werkzeugen-die-mehr-als-werkzeuge-waren"&gt;Eine Geschichte von Werkzeugen, die mehr als Werkzeuge waren&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die Geschichte der Computer wird oft als Geschichte von Maschinen erzählt: schnellere Prozessoren, größere Speicher, bessere Displays. Doch wer genauer hinsieht, erkennt, dass nicht die Hardware die entscheidenden Wendepunkte geschaffen hat, sondern die Software. Genauer gesagt: bestimmte Programme, die nicht nur Aufgaben erleichterten, sondern die Art und Weise veränderten, wie Menschen überhaupt über Probleme nachdenken.
Diese Programme waren selten perfekt, oft nicht einmal dominant. Einige sind längst verschwunden, andere existieren nur noch in veränderter Form. Und doch haben sie etwas hinterlassen, das stabiler ist als jede Version: ein Denkmodell.
Dieser Text ist kein Ranking und keine nostalgische Liste. Er ist der Versuch, zehn solcher Programme zu betrachten als das, was sie wirklich waren: Werkzeuge, die unser Denken verschoben haben.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Wie WordStar moderne Editoren beeinflusste</title><link>https://bitunfall.de/computer-ist-einfach/wie-wordstar-moderne-editoren-beeinflusste/</link><pubDate>Wed, 15 Oct 2025 10:20:20 +0200</pubDate><guid>https://bitunfall.de/computer-ist-einfach/wie-wordstar-moderne-editoren-beeinflusste/</guid><description>&lt;h2 id="von-tastaturdenken-muskelgedächtnis-und-unsichtbaren-idealen"&gt;Von Tastatur‑Denken, Muskelgedächtnis und unsichtbaren Idealen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;WordStar verschwand aus dem Mainstream lange bevor moderne Editoren ihre heutige Vielfalt erreichten. Und doch ist sein Einfluss bis heute spürbar - nicht als kopiertes Bedienkonzept, sondern als tief verankerte Gestaltungsphilosophie. Viele Eigenschaften moderner Editoren lassen sich erst richtig einordnen, wenn man versteht, was WordStar anders gemacht hat als seine Zeitgenossen.
Der wichtigste Punkt dabei ist: WordStar beeinflusste nicht wie Editoren aussehen, sondern wie sie gedacht werden.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Wie erkennt man das eigene Denkmodell?</title><link>https://bitunfall.de/computer-ist-einfach/wie-erkennt-man-das-eigene-denkmodell/</link><pubDate>Sat, 11 Oct 2025 20:20:20 +0200</pubDate><guid>https://bitunfall.de/computer-ist-einfach/wie-erkennt-man-das-eigene-denkmodell/</guid><description>&lt;div class="subtitle"&gt;
 Vom unsichtbaren Rahmen zum bewussten Blick
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Das eigene Denkmodell ist kein klar formulierter Satz in deinem Kopf. Es ist vielmehr ein unsichtbares System aus Annahmen, das bestimmt:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;was dir logisch erscheint&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;was du für „normal“ hältst&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;welche Lösungen dir spontan einfallen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Du erkennst es nicht daran, was du weißt, sondern daran, was du gar nicht hinterfragst.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="1-achte-auf-das-was-sich-selbstverständlich-anfühlt"&gt;1. Achte auf das, was sich „selbstverständlich“ anfühlt&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Der einfachste Einstieg liegt paradoxerweise im Offensichtlichen. Dinge, über die du nicht nachdenken musst, sind fast immer Teil deines Denkmodells.
Wenn du zum Beispiel:&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>