<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Digitale Signatur on bitunfall.de</title><link>https://bitunfall.de/schlagworte/digitale-signatur/</link><description>Recent content in Digitale Signatur on bitunfall.de</description><generator>Hugo</generator><language>en</language><lastBuildDate>Mon, 20 Jul 2026 19:16:20 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://bitunfall.de/schlagworte/digitale-signatur/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Digitale Signaturen: Wie ein Computer eine Unterschrift leistet</title><link>https://bitunfall.de/computer-ist-sicher/digitale-signaturen-wie-ein-computer-eine-unterschrift-leistet/</link><pubDate>Mon, 20 Jul 2026 19:16:20 +0200</pubDate><guid>https://bitunfall.de/computer-ist-sicher/digitale-signaturen-wie-ein-computer-eine-unterschrift-leistet/</guid><description>&lt;p>Im vorherigen Artikel haben wir gesehen, wie ein Schlüsselpaar aus öffentlichem und privatem Schlüssel entsteht und wie man damit Nachrichten verschlüsseln und wieder entschlüsseln kann. Am Ende haben wir eine überraschende Eigenschaft entdeckt: Man kann die beiden Rechenoperationen auch in umgekehrter Reihenfolge anwenden, sodass etwas, das mit dem privaten Schlüssel bearbeitet wurde, sich mit dem passenden öffentlichen Schlüssel wieder rückgängig machen lässt. Genau auf dieser einen Beobachtung baut das gesamte Konzept der digitalen Signatur auf, mit dem wir uns in diesem Artikel beschäftigen wollen. Digitale Signaturen begegnen dir ständig, auch wenn du sie meistens gar nicht bewusst wahrnimmst: Jedes Mal, wenn dein Betriebssystem ein Update installiert, jedes Mal, wenn dein Browser dir ein Schloss-Symbol neben der Adresse anzeigt, und oft auch beim Versenden verschlüsselter E-Mails steckt im Hintergrund eine digitale Signatur.&lt;/p></description></item></channel></rss>