<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Diskette on bitunfall.de</title><link>https://bitunfall.de/schlagworte/diskette/</link><description>Recent content in Diskette on bitunfall.de</description><generator>Hugo</generator><language>en</language><lastBuildDate>Sun, 23 Aug 2026 13:42:12 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://bitunfall.de/schlagworte/diskette/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>FAT32, FAT und exFAT: Vom Disketten-Dateisystem zum universellen Wechseldatenträger</title><link>https://bitunfall.de/weblog/2026/08/23/fat32-fat-und-exfat-vom-disketten-dateisystem-zum-universellen-wechseldatentrager/</link><pubDate>Sun, 23 Aug 2026 13:42:12 +0200</pubDate><guid>https://bitunfall.de/weblog/2026/08/23/fat32-fat-und-exfat-vom-disketten-dateisystem-zum-universellen-wechseldatentrager/</guid><description>&lt;p>Wer heute einen USB-Stick formatiert, eine SD-Karte für eine Kamera vorbereitet oder einen Datenträger für möglichst viele unterschiedliche Geräte kompatibel machen möchte, begegnet früher oder später &lt;strong>FAT32&lt;/strong> oder &lt;strong>exFAT&lt;/strong>. Beide Dateisysteme wirken auf den ersten Blick wie Relikte aus einer längst vergangenen Computerzeit. FAT32 stammt tatsächlich aus einer Ära, in der Festplatten noch in Megabyte statt Terabyte gemessen wurden.&lt;/p>
&lt;p>Und trotzdem ist FAT keineswegs verschwunden.&lt;/p>
&lt;p>Im Gegenteil: Die grundlegende Idee hinter der &lt;strong>File Allocation Table&lt;/strong>, kurz FAT, begleitet uns seit den ersten Generationen des IBM-PC-kompatiblen Personal Computers. FAT12, FAT16 und FAT32 waren jeweils Antworten auf die immer größer werdenden Speichermedien ihrer Zeit. Mit exFAT hat Microsoft schließlich einen Nachfolger geschaffen, der die einfache Struktur von FAT beibehalten, dessen historischen Beschränkungen aber weitgehend beseitigen sollte.&lt;/p></description></item></channel></rss>