<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Distrobox on bitunfall.de</title><link>https://bitunfall.de/schlagworte/distrobox/</link><description>Recent content in Distrobox on bitunfall.de</description><generator>Hugo</generator><language>en</language><lastBuildDate>Wed, 02 Sep 2026 14:22:14 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://bitunfall.de/schlagworte/distrobox/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>GLIBC-Versionskonflikte unter Slackware am Beispiel von JohnnyBGoode</title><link>https://bitunfall.de/werkbank/glibc-versionskonflikte-unter-slackware-am-beispiel-von-johnnybgoode/</link><pubDate>Wed, 02 Sep 2026 14:22:14 +0200</pubDate><guid>https://bitunfall.de/werkbank/glibc-versionskonflikte-unter-slackware-am-beispiel-von-johnnybgoode/</guid><description>&lt;div class="subtitle">
 Wenn Software zu neu für das eigene System ist: GLIBC-Versionskonflikte unter Slackware am Beispiel von JohnnyBGoode
&lt;/div>
&lt;p>Wer eine Distribution wie Slackware betreibt, die bewußt auf feste, gut getestete Releases statt auf rollende Aktualisierung setzt, kennt früher oder später ein bestimmtes Ärgernis: Man lädt sich ein aktuelles Programm herunter, will es starten, und die Shell antwortet lediglich mit einer kryptischen Fehlermeldung über eine fehlende GLIBC-Version. Dieser Artikel erklärt, woher dieses Problem kommt, warum die naheliegende Container-Lösung nicht immer greift, und zeigt an einem konkreten Beispiel, welcher Weg tatsächlich zuverlässig funktioniert.&lt;/p></description></item></channel></rss>