<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Flugverkehr on bitunfall.de</title><link>https://bitunfall.de/schlagworte/flugverkehr/</link><description>Recent content in Flugverkehr on bitunfall.de</description><generator>Hugo</generator><language>en</language><lastBuildDate>Sun, 03 May 2026 09:27:58 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://bitunfall.de/schlagworte/flugverkehr/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Flugsimulatoren und die Freude daran, komplizierte Dinge zu verstehen</title><link>https://bitunfall.de/computer-macht-spass/flugsimulatoren-und-die-freude-daran-komplizierte-dinge-zu-verstehen/</link><pubDate>Sun, 03 May 2026 09:27:58 +0200</pubDate><guid>https://bitunfall.de/computer-macht-spass/flugsimulatoren-und-die-freude-daran-komplizierte-dinge-zu-verstehen/</guid><description>&lt;p&gt;Es gibt kaum ein Genre, das auf Außenstehende zunächst so abschreckend wirkt wie Flugsimulationen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Überall Instrumente. Anzeigen. Schalter. Zahlenkolonnen. Funkverkehr. Handbücher mit hunderten Seiten. Wer zum ersten Mal einen klassischen Flugsimulator sieht, denkt oft sofort: „Das ist viel zu kompliziert.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und genau deshalb sind Flugsimulatoren pädagogisch so interessant.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Denn sie zeigen etwas Wichtiges über Computer und Technik allgemein: Komplexität muss keine Bedrohung sein. Sie kann faszinierend sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Viele Menschen haben über Flugsimulatoren gelernt, dass man sich auch in scheinbar überwältigende Software Schritt für Schritt einarbeiten kann — ohne Angst und ohne Perfektion.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Ein Blick in den Himmel</title><link>https://bitunfall.de/weblog/2026/01/25/ein-blick-in-den-himmel/</link><pubDate>Sun, 25 Jan 2026 20:01:58 +0200</pubDate><guid>https://bitunfall.de/weblog/2026/01/25/ein-blick-in-den-himmel/</guid><description>&lt;div class="subtitle"&gt;
 Was an frei verfügbaren Daten einfach vom Himmel fällt.
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Software Defined Radio ist eines dieser Themen, bei denen man sehr schnell von „ich probiere mal was mit einem USB‑Stick“ zu „ich habe hier gerade ein komplettes Empfangssystem mit eigener Infrastruktur aufgebaut“ eskalieren kann. RTL‑SDR ist dafür der klassische Einstieg: ein ursprünglich für DVB‑T gedachter USB‑Stick mit Realtek‑Chip, der sich mit der richtigen Software in einen breitbandigen, frei programmierbaren Empfänger verwandelt. In Kombination mit ADS‑B wird daraus dann ein Projekt, das nicht nur technisch spannend ist, sondern auch visuell belohnt - Flugzeuge auf der Karte, live, aus dem eigenen Empfangsbereich.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>