<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Google Docs on bitunfall.de</title><link>https://bitunfall.de/schlagworte/google-docs/</link><description>Recent content in Google Docs on bitunfall.de</description><generator>Hugo</generator><language>en</language><lastBuildDate>Mon, 29 Jun 2026 22:40:03 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://bitunfall.de/schlagworte/google-docs/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Office vs Works</title><link>https://bitunfall.de/weblog/2026/06/29/office-vs-works/</link><pubDate>Mon, 29 Jun 2026 22:40:03 +0200</pubDate><guid>https://bitunfall.de/weblog/2026/06/29/office-vs-works/</guid><description>&lt;p&gt;Der Vergleich zwischen Microsoft Works und Microsoft Office ist auf den ersten Blick ein technischer: zwei Programmsammlungen, die Textverarbeitung, Tabellen und einfache Datenverwaltung ermöglichen. Doch dieser Vergleich greift zu kurz. Tatsächlich stehen beide Pakete für zwei völlig unterschiedliche Vorstellungen davon, wie Menschen mit Computern arbeiten sollten - und vor allem: für wen diese Software eigentlich gedacht ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Microsoft Works entstand in einer Zeit, in der der Heimcomputer noch ein eigenständiger kultureller Raum war. Der PC im Haushalt war kein kleiner Büroarbeitsplatz, sondern ein Allzweckgerät zwischen Spiel, Lernen und gelegentlicher Organisation. Works war genau auf diese Realität zugeschnitten. Es war bewusst reduziert, integriert und zugänglich. Statt einer Vielzahl einzelner Programme gab es eine eng verzahnte Oberfläche, die alles „ein bisschen“ konnte, aber nichts in der Tiefe perfektionieren musste.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>