<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Kryptographie on bitunfall.de</title><link>https://bitunfall.de/schlagworte/kryptographie/</link><description>Recent content in Kryptographie on bitunfall.de</description><generator>Hugo</generator><language>en</language><lastBuildDate>Thu, 30 Jul 2026 22:42:14 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://bitunfall.de/schlagworte/kryptographie/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>TLS: Wie all diese Bausteine in Sekundenbruchteilen zusammenspielen</title><link>https://bitunfall.de/computer-ist-sicher/tls-wie-all-diese-bausteine-in-sekundenbruchteilen-zusammenspielen/</link><pubDate>Thu, 30 Jul 2026 22:42:14 +0200</pubDate><guid>https://bitunfall.de/computer-ist-sicher/tls-wie-all-diese-bausteine-in-sekundenbruchteilen-zusammenspielen/</guid><description>&lt;p>In den vergangenen vier Artikeln haben wir uns Stück für Stück die Bausteine erarbeitet, aus denen sich sichere Kommunikation im Internet zusammensetzt: symmetrische Verschlüsselung, bei der beide Seiten denselben geheimen Schlüssel benutzen und die dafür sehr schnell ist; asymmetrische Verschlüsselung, mit der sich das Problem der Schlüsselverteilung über ein Schlüsselpaar aus öffentlichem und privatem Schlüssel lösen lässt; digitale Signaturen, mit denen sich Echtheit und Unversehrtheit einer Nachricht beweisen lassen; und Zertifikate, mit denen ein öffentlicher Schlüssel überhaupt erst vertrauenswürdig mit einer Identität verknüpft wird. In diesem letzten Artikel der Reihe wollen wir uns anschauen, wie all diese Bausteine tatsächlich zusammenspielen, wenn du in deinem Browser eine Adresse mit &amp;ldquo;https&amp;rdquo; aufrufst – ein Vorgang, der sich &amp;ldquo;TLS-Handshake&amp;rdquo; nennt und der, obwohl dabei eine ganze Menge passiert, in aller Regel innerhalb weniger hundert Millisekunden abgeschlossen ist, bevor du auch nur die erste Zeile der Webseite zu sehen bekommst.&lt;/p></description></item><item><title>Zertifikate: Wem gehört eigentlich dieser Schlüssel?</title><link>https://bitunfall.de/computer-ist-sicher/zertifikate-wem-gehort-eigentlich-dieser-schlussel/</link><pubDate>Wed, 22 Jul 2026 22:27:39 +0200</pubDate><guid>https://bitunfall.de/computer-ist-sicher/zertifikate-wem-gehort-eigentlich-dieser-schlussel/</guid><description>&lt;p>Am Ende des letzten Artikels haben wir eine Frage offengelassen, die auf den ersten Blick wie ein Detail wirkt, sich bei genauerem Hinsehen aber als der wohl praktischste Knackpunkt der gesamten asymmetrischen Kryptographie entpuppt: Woher weiß man eigentlich, dass ein bestimmter öffentlicher Schlüssel wirklich der Person oder Organisation gehört, die er zu gehören vorgibt? Die gesamte Mathematik, die wir in den vorherigen Artikeln kennengelernt haben, kann diese Frage nämlich gar nicht beantworten. Sie stellt lediglich sicher, dass eine Signatur zu einem bestimmten öffentlichen Schlüssel passt – nicht aber, wem dieser Schlüssel tatsächlich gehört. Und genau an diesem Punkt setzt das Konzept der Zertifikate an, mit dem wir uns in diesem Artikel beschäftigen wollen.&lt;/p></description></item><item><title>Digitale Signaturen: Wie ein Computer eine Unterschrift leistet</title><link>https://bitunfall.de/computer-ist-sicher/digitale-signaturen-wie-ein-computer-eine-unterschrift-leistet/</link><pubDate>Mon, 20 Jul 2026 19:16:20 +0200</pubDate><guid>https://bitunfall.de/computer-ist-sicher/digitale-signaturen-wie-ein-computer-eine-unterschrift-leistet/</guid><description>&lt;p>Im vorherigen Artikel haben wir gesehen, wie ein Schlüsselpaar aus öffentlichem und privatem Schlüssel entsteht und wie man damit Nachrichten verschlüsseln und wieder entschlüsseln kann. Am Ende haben wir eine überraschende Eigenschaft entdeckt: Man kann die beiden Rechenoperationen auch in umgekehrter Reihenfolge anwenden, sodass etwas, das mit dem privaten Schlüssel bearbeitet wurde, sich mit dem passenden öffentlichen Schlüssel wieder rückgängig machen lässt. Genau auf dieser einen Beobachtung baut das gesamte Konzept der digitalen Signatur auf, mit dem wir uns in diesem Artikel beschäftigen wollen. Digitale Signaturen begegnen dir ständig, auch wenn du sie meistens gar nicht bewusst wahrnimmst: Jedes Mal, wenn dein Betriebssystem ein Update installiert, jedes Mal, wenn dein Browser dir ein Schloss-Symbol neben der Adresse anzeigt, und oft auch beim Versenden verschlüsselter E-Mails steckt im Hintergrund eine digitale Signatur.&lt;/p></description></item><item><title>Public-Key-Kryptographie: Wie ein offenes Schloss ohne mathematisches Wunder funktioniert</title><link>https://bitunfall.de/computer-ist-sicher/public-key-kryptographie-wie-ein-offenes-schloss-ohne-mathematisches-wunder-funktioniert/</link><pubDate>Tue, 14 Jul 2026 12:16:13 +0200</pubDate><guid>https://bitunfall.de/computer-ist-sicher/public-key-kryptographie-wie-ein-offenes-schloss-ohne-mathematisches-wunder-funktioniert/</guid><description>&lt;p>Im letzten Artikel haben wir das Grundproblem der klassischen, symmetrischen Verschlüsselung kennengelernt: Zwei Personen, die sich nie begegnet sind, können sich nicht ohne Weiteres auf einen gemeinsamen geheimen Schlüssel einigen, ohne dass ein Lauscher diesen Schlüssel ebenfalls mitlesen könnte. Als Lösung haben wir die Idee der asymmetrischen Verschlüsselung eingeführt, veranschaulicht mit einem offenen Vorhängeschloss, das jeder benutzen kann, um etwas für dich zu verschließen, das aber nur du mit deinem eigenen, niemals weitergegebenen Schlüssel wieder öffnen kannst. In diesem Artikel wollen wir uns anschauen, wie diese scheinbar magische Eigenschaft tatsächlich mathematisch zustande kommt – und zwar so, dass man es auch ohne Mathematikstudium nachvollziehen kann.&lt;/p></description></item><item><title>Symmetrische und asymmetrische Kryptographie: Wie Geheimnisse sicher bleiben</title><link>https://bitunfall.de/computer-ist-sicher/symmetrische-und-asymmetrische-kryptographie-wie-geheimnisse-sicher-bleiben/</link><pubDate>Sun, 12 Jul 2026 12:16:50 +0200</pubDate><guid>https://bitunfall.de/computer-ist-sicher/symmetrische-und-asymmetrische-kryptographie-wie-geheimnisse-sicher-bleiben/</guid><description>&lt;p>Fast jede sichere Verbindung im Internet basiert auf Verschlüsselung – ob du eine Webseite mit &amp;ldquo;https&amp;rdquo; aufrufst, eine Nachricht über einen Messenger verschickst oder dich bei deinem Online-Banking anmeldest. Doch was bedeutet &amp;ldquo;Verschlüsselung&amp;rdquo; eigentlich genau, und warum gibt es dafür nicht nur ein, sondern zwei grundlegend verschiedene Verfahren? Genau darum soll es in diesem Artikel gehen. Wir fangen ganz von vorne an, denn um zu verstehen, warum es die sogenannte asymmetrische Kryptographie überhaupt gibt, muss man zunächst verstehen, wo ihre ältere Schwester – die symmetrische Kryptographie – an ihre Grenzen stößt.&lt;/p></description></item></channel></rss>