<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>LoRaWAN on bitunfall.de</title><link>https://bitunfall.de/schlagworte/lorawan/</link><description>Recent content in LoRaWAN on bitunfall.de</description><generator>Hugo</generator><language>en</language><lastBuildDate>Thu, 12 Mar 2026 22:37:19 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://bitunfall.de/schlagworte/lorawan/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>The Things Stack</title><link>https://bitunfall.de/weblog/2026/03/12/the-things-stack/</link><pubDate>Thu, 12 Mar 2026 22:37:19 +0200</pubDate><guid>https://bitunfall.de/weblog/2026/03/12/the-things-stack/</guid><description>&lt;div class="subtitle"&gt;
 Das technische Rückgrat von TTN und warum es LoRaWAN so elegant umsetzt
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Wer sich mit The Things Network beschäftigt, stößt früher oder später auf den Begriff &lt;em&gt;The Things Stack&lt;/em&gt;. Während TTN für viele Nutzer die sichtbare Oberfläche ist, bildet The Things Stack das eigentliche Backend - die Sammlung von Diensten, die LoRaWAN‑Pakete entgegennehmen, entschlüsseln, deduplizieren, weiterleiten und verwalten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;The Things Stack ist dabei weit mehr als ein einzelner Server. Es ist eine modulare, hochgradig skalierbare Architektur, die exakt den Vorgaben der LoRaWAN‑Spezifikation folgt und diese in einer Weise implementiert, die sowohl für Community‑Netzwerke als auch für professionelle Installationen geeignet ist.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>The Things Network</title><link>https://bitunfall.de/weblog/2026/03/10/the-things-network/</link><pubDate>Tue, 10 Mar 2026 22:37:11 +0200</pubDate><guid>https://bitunfall.de/weblog/2026/03/10/the-things-network/</guid><description>&lt;h1 id="ein-globales-offenes-lorawanökosystem"&gt;Ein globales, offenes LoRaWAN‑Ökosystem&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://thethingsnetwork.org"&gt;TTN&lt;/a&gt; ist ein weltweit betriebenes, vollständig offenes LoRaWAN‑Netzwerk. Es basiert auf der Idee, dass Funkinfrastruktur ein öffentliches Gut sein sollte, ähnlich wie das Internet selbst. Jeder kann Gateways betreiben, Sensoren anbinden und Daten über das Netzwerk übertragen, ohne Gebühren, ohne proprietäre Einschränkungen und ohne zentrale Kontrolle durch einen einzelnen Anbieter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Offenheit ist kein Marketing‑Slogan, sondern tief in der Architektur verankert. TTN nutzt den offiziellen LoRaWAN‑Standard, setzt auf offene Protokolle wie Basic Station und stellt eine vollständig dokumentierte API bereit. Die gesamte Infrastruktur ist darauf ausgelegt, dass sie von einer Community getragen wird, die gemeinsam ein globales Netz aufbaut.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>LoRaWAN Gateway</title><link>https://bitunfall.de/weblog/2026/03/04/lorawan-gateway/</link><pubDate>Wed, 04 Mar 2026 02:36:52 +0200</pubDate><guid>https://bitunfall.de/weblog/2026/03/04/lorawan-gateway/</guid><description>&lt;h1 id="die-stille-infrastruktur"&gt;Die stille Infrastruktur&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;Ein LoRaWAN‑Gateway ist im Kern ein reiner Paket‑Forwarder. Es trifft keinerlei Entscheidungen über das Routing, die Datenrate oder die Gültigkeit eines Pakets. Es führt keine Entschlüsselung durch, kennt keine Geräte‑Schlüssel und hat keinerlei Kenntnis über die Netzwerktopologie. Seine Aufgabe besteht ausschließlich darin, Funksignale zu empfangen, sie in ein standardisiertes Format zu verpacken und an einen Network Server weiterzuleiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese strikte Trennung ist ein bewusstes Designprinzip. Sie ermöglicht es, Gateways extrem einfach zu halten und gleichzeitig hochgradig skalierbare Netzwerke aufzubauen. Ein Gateway ist damit eher ein „dummer“ Multiplexer als ein klassischer Router. Die Intelligenz liegt vollständig im Network Server.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>LoRaWAN im Detail</title><link>https://bitunfall.de/weblog/2026/02/24/lorawan-im-detail/</link><pubDate>Tue, 24 Feb 2026 22:36:04 +0200</pubDate><guid>https://bitunfall.de/weblog/2026/02/24/lorawan-im-detail/</guid><description>&lt;div class="subtitle"&gt;
 Die physikalische Schicht und warum sie so außergewöhnlich ist
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Wer sich ernsthaft mit LoRaWAN beschäftigt, kommt an der physikalischen Schicht nicht vorbei. Während viele Funktechnologien auf bekannten und gut dokumentierten Modulationsverfahren basieren, geht LoRa einen anderen Weg. Die zugrunde liegende Chirp Spread Spectrum‑Modulation ist nicht nur technisch ungewöhnlich, sondern auch einer der Hauptgründe für die enorme Reichweite und Robustheit, die LoRa auszeichnet. Um LoRaWAN wirklich zu verstehen, muss man begreifen, wie diese Modulation funktioniert, welche Parameter sie beeinflussen und welche Grenzen sie setzt.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>LoRaWAN für IoT</title><link>https://bitunfall.de/weblog/2026/02/13/lorawan-fur-iot/</link><pubDate>Fri, 13 Feb 2026 22:35:31 +0200</pubDate><guid>https://bitunfall.de/weblog/2026/02/13/lorawan-fur-iot/</guid><description>&lt;p&gt;LoRaWAN hat sich in den vergangenen Jahren von einer Nischentechnologie zu einem der zentralen Bausteine moderner IoT‑Infrastrukturen entwickelt. Während klassische Netzwerktechnologien wie WLAN, Mobilfunk oder Ethernet auf hohe Datenraten und geringe Latenzen optimiert sind, verfolgt LoRaWAN einen völlig anderen Ansatz. Es geht nicht darum, möglichst viel Information in kürzester Zeit zu übertragen, sondern darum, extrem energieeffizient und über große Distanzen hinweg kleine Datenmengen zuverlässig zu transportieren. Genau dieser Paradigmenwechsel macht LoRaWAN so spannend - und gleichzeitig so erklärungsbedürftig.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>