<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Low-Code/No-Code on bitunfall.de</title><link>https://bitunfall.de/schlagworte/low-code/no-code/</link><description>Recent content in Low-Code/No-Code on bitunfall.de</description><generator>Hugo</generator><language>en</language><lastBuildDate>Sat, 18 Apr 2026 22:38:23 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://bitunfall.de/schlagworte/low-code/no-code/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Anwendersoftware</title><link>https://bitunfall.de/weblog/2026/04/18/anwendersoftware/</link><pubDate>Sat, 18 Apr 2026 22:38:23 +0200</pubDate><guid>https://bitunfall.de/weblog/2026/04/18/anwendersoftware/</guid><description>&lt;p&gt;Der Begriff „Standardsoftware“ - oft auch als Anwendersoftware bezeichnet - gehört zu den Grundpfeilern der modernen IT-Landschaft. Gemeint ist damit Software, die nicht individuell für einen einzelnen Nutzer oder ein einzelnes Unternehmen entwickelt wurde, sondern als fertiges Produkt für eine breite Zielgruppe konzipiert ist. Sie deckt allgemeine, häufig wiederkehrende Anforderungen ab und wird in identischer oder nur leicht angepasster Form von vielen Anwendern genutzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um diesen Begriff greifbar zu machen, hilft ein Blick auf bekannte Vertreter: Bürosoftware, E-Mail-Programme, Webbrowser oder Buchhaltungsanwendungen. Klassische Beispiele sind Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentationssoftware - also genau die Werkzeuge, die in nahezu jedem Unternehmen und in vielen privaten Haushalten täglich im Einsatz sind. Diese Programme erfüllen grundlegende Aufgaben, die unabhängig von Branche oder individuellem Kontext immer wieder auftreten: Schreiben, Rechnen, Kommunizieren, Organisieren.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>