<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>LSP on bitunfall.de</title><link>https://bitunfall.de/schlagworte/lsp/</link><description>Recent content in LSP on bitunfall.de</description><generator>Hugo</generator><language>en</language><lastBuildDate>Fri, 26 Jun 2026 17:59:22 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://bitunfall.de/schlagworte/lsp/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>MPLS Grundlagen - Warum Labels das Internet verändert haben</title><link>https://bitunfall.de/werkbank/mpls-grundlagen-warum-labels-das-internet-verandert-haben/</link><pubDate>Sun, 21 Jun 2026 17:59:22 +0200</pubDate><guid>https://bitunfall.de/werkbank/mpls-grundlagen-warum-labels-das-internet-verandert-haben/</guid><description>&lt;p&gt;Wer moderne Service-Provider-Netze betrachtet, stößt früher oder später auf drei Buchstaben, die seit mehr als zwei Jahrzehnten das Fundament zahlreicher Carrier-Infrastrukturen bilden: MPLS.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Multiprotocol Label Switching gehört zu den bedeutendsten Entwicklungen der Netzwerktechnik der letzten Jahrzehnte. Nahezu alle großen Provider setzen MPLS ein, um VPN-Dienste bereitzustellen, Verkehrsströme zu steuern und hochskalierbare Backbone-Netze zu betreiben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für viele Einsteiger wirkt MPLS zunächst kompliziert. Begriffe wie Labels, Label Switched Paths oder Label Distribution Protocol scheinen eine zusätzliche Komplexitätsebene einzuführen. Tatsächlich entstand MPLS jedoch mit dem Ziel, Netzwerke einfacher, flexibler und besser skalierbar zu machen.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>