<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Markup-Sprache on bitunfall.de</title><link>https://bitunfall.de/schlagworte/markup-sprache/</link><description>Recent content in Markup-Sprache on bitunfall.de</description><generator>Hugo</generator><language>en</language><lastBuildDate>Sun, 31 Aug 2025 10:30:20 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://bitunfall.de/schlagworte/markup-sprache/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Dateiformate und ihre implizite Macht</title><link>https://bitunfall.de/computer-ist-einfach/dateiformate-und-ihre-implizite-macht/</link><pubDate>Sun, 31 Aug 2025 10:30:20 +0200</pubDate><guid>https://bitunfall.de/computer-ist-einfach/dateiformate-und-ihre-implizite-macht/</guid><description>&lt;h2 id="warum-text-nie-nur-text-ist"&gt;Warum Text nie nur Text ist&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Dateiformate wirken auf den ersten Blick wie ein technisches Detail. Eine Endung hier, ein Standard dort, meist verborgen hinter einem Anwendungsicon. Doch hinter dieser scheinbaren Nebensächlichkeit verbirgt sich eine fundamentale Wahrheit: Dateiformate formen unser Denken, unsere Werkzeuge und unsere Abhängigkeiten. Sie bestimmen, was wir mit unseren Texten tun können - und was nicht.
Wer verstehen will, statt nur zu benutzen, muss begreifen, dass ein Dateiformat keine neutrale Verpackung ist. Es ist eine Entscheidung. Und jede Entscheidung bringt Macht mit sich.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>