<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Mesh on bitunfall.de</title><link>https://bitunfall.de/schlagworte/mesh/</link><description>Recent content in Mesh on bitunfall.de</description><generator>Hugo</generator><language>en</language><lastBuildDate>Fri, 27 Feb 2026 22:12:16 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://bitunfall.de/schlagworte/mesh/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Meshtastic oder MeshCore</title><link>https://bitunfall.de/weblog/2026/02/27/meshtastic-oder-meshcore/</link><pubDate>Fri, 27 Feb 2026 22:12:16 +0200</pubDate><guid>https://bitunfall.de/weblog/2026/02/27/meshtastic-oder-meshcore/</guid><description>&lt;h1 id="meshtastic-oder-meshcore"&gt;Meshtastic oder MeshCore?&lt;/h1&gt;
&lt;div class="subtitle"&gt;
 Wie Projekte entstehen und warum sich Anwender für das eine oder das andere System entscheiden
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;In der Praxis beginnt die Wahl zwischen Meshtastic und MeshCore selten mit einem Blick auf Protokolle oder Architekturdiagramme. Meist entsteht sie aus einer konkreten Situation heraus: Ein Projekt nimmt Form an, ein Problem soll gelöst werden, eine Idee verlangt nach einem Kommunikationskanal, der unabhängig von Mobilfunk und WLAN funktioniert. Erst in diesem Moment rücken beide Systeme ins Blickfeld, und die Frage lautet nicht mehr, welches technisch überlegen ist, sondern welches sich natürlicher in die eigenen Rahmenbedingungen einfügt.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Mesh Offgrid-Systeme im Vergleich</title><link>https://bitunfall.de/weblog/2026/02/19/mesh-offgrid-systeme-im-vergleich/</link><pubDate>Thu, 19 Feb 2026 22:35:46 +0200</pubDate><guid>https://bitunfall.de/weblog/2026/02/19/mesh-offgrid-systeme-im-vergleich/</guid><description>&lt;h1 id="gegenüberstellung-zweier-offgridmeshsysteme"&gt;Gegenüberstellung zweier Off‑Grid‑Meshsysteme&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;Meshtastic und MeshCore gehören zu den interessantesten offenen Funkplattformen, die in den vergangenen Jahren entstanden sind. Beide verfolgen das Ziel, dezentrale Kommunikation ohne klassische Infrastruktur zu ermöglichen, unterscheiden sich jedoch deutlich in ihrer technischen Ausrichtung, ihrer Architektur und ihrem Selbstverständnis. Eine nüchterne Gegenüberstellung zeigt, wie sich die beiden Systeme voneinander abgrenzen und in welchen Bereichen sie unterschiedliche Schwerpunkte setzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Meshtastic entstand als leichtgewichtige, zugängliche Lösung, die LoRa‑Hardware in ein einfach nutzbares Mesh‑Netzwerk verwandelt. Die Architektur ist bewusst schlank gehalten und konzentriert sich auf die Kernfunktion der Off‑Grid‑Kommunikation. Das Protokoll ist kompakt, die Firmware klar strukturiert, und die Geräte agieren primär als Relais für Textnachrichten und einfache Datenpakete. Diese Reduktion auf das Wesentliche ermöglicht eine hohe Energieeffizienz und eine unkomplizierte Bedienung. Meshtastic nutzt LoRa als physikalische Schicht und baut darauf ein Peer‑to‑Peer‑Mesh auf, das Nachrichten automatisch weiterleitet und so große Distanzen überbrückt. Die technische Einfachheit ist ein zentraler Bestandteil des Designs und prägt die gesamte Plattform.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Was ist... MeshCore?</title><link>https://bitunfall.de/weblog/2026/02/09/was-ist...-meshcore/</link><pubDate>Mon, 09 Feb 2026 22:35:12 +0200</pubDate><guid>https://bitunfall.de/weblog/2026/02/09/was-ist...-meshcore/</guid><description>&lt;p&gt;MeshCore ist aus dem Wunsch entstanden, die Grenzen bestehender LoRa‑Mesh‑Systeme zu überwinden und eine Plattform zu schaffen, die nicht nur Nachrichten transportiert, sondern ein vollständig integriertes, hochperformantes Kommunikations‑Ökosystem bildet. Während Meshtastic den Grundstein für ein globales Off‑Grid‑Mesh gelegt hat, versteht sich MeshCore als die nächste Entwicklungsstufe: modularer, leistungsfähiger, flexibler und stärker auf professionelle wie auch experimentelle Anwendungen ausgerichtet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Geschichte von MeshCore beginnt dort, wo viele Community‑Projekte ihren Ursprung haben: bei den Limitierungen eines bestehenden Systems. Meshtastic war für viele Anwender ein Befreiungsschlag, doch mit wachsender Nutzerzahl und steigenden Anforderungen wurde deutlich, dass ein neues Fundament notwendig war. MeshCore entstand aus der Idee, ein Mesh‑Protokoll zu entwickeln, das nicht nur Nachrichten weiterleitet, sondern ein vollständiges Framework für Kommunikation, Sensorik, Automatisierung und Infrastruktur bietet. Die Entwickler wollten ein System schaffen, das sowohl für Hobbyisten als auch für professionelle Anwender geeignet ist, ohne die Offenheit und Experimentierfreude der Community zu verlieren.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Was ist... Meshtastic?</title><link>https://bitunfall.de/weblog/2026/01/30/was-ist...-meshtastic/</link><pubDate>Fri, 30 Jan 2026 22:34:36 +0200</pubDate><guid>https://bitunfall.de/weblog/2026/01/30/was-ist...-meshtastic/</guid><description>&lt;p&gt;Meshtastic ist ein offenes, vollständig community‑getriebenes Projekt, das sich zum Ziel gesetzt hat, kostengünstige LoRa‑Hardware in ein robustes, dezentrales Kommunikationsnetz zu verwandeln. Die Grundidee ist ebenso simpel wie genial: Geräte, die auf LoRa‑Funk basieren, sollen Textnachrichten und Sensordaten über große Distanzen austauschen können, ohne dass dafür Mobilfunk, WLAN oder andere zentrale Infrastruktur notwendig wäre. Die offizielle Projektbeschreibung fasst diesen Ansatz präzise zusammen, indem sie Meshtastic als Plattform bezeichnet, die günstige LoRa‑Radios für Off‑Grid‑Kommunikation nutzbar macht und vollständig offen entwickelt wird.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Freifunk: Offenes Netz, offene Gesellschaft</title><link>https://bitunfall.de/weblog/2026/01/28/freifunk-offenes-netz-offene-gesellschaft/</link><pubDate>Wed, 28 Jan 2026 22:34:24 +0200</pubDate><guid>https://bitunfall.de/weblog/2026/01/28/freifunk-offenes-netz-offene-gesellschaft/</guid><description>&lt;p&gt;Freifunk ist eine dieser Ideen, die auf den ersten Blick erstaunlich simpel wirken und sich auf den zweiten als ein kleines Stück gelebte digitale Utopie entpuppen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Kern beschreibt Freifunk ein dezentrales, gemeinschaftlich betriebenes WLAN‑Netz, das von Bürgerinnen und Bürgern aufgebaut wird, um freien Zugang zum Internet zu ermöglichen. Es ist kein Unternehmen, kein Provider, keine staatliche Initiative, sondern ein Zusammenschluss von Menschen, die der Überzeugung sind, dass Kommunikation frei, offen und für alle zugänglich sein sollte. Die Technik dahinter ist beeindruckend, aber die Haltung dahinter ist noch beeindruckender.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Wireless Mesh mit Juniper Mist</title><link>https://bitunfall.de/weblog/2025/11/03/wireless-mesh-mit-juniper-mist/</link><pubDate>Mon, 03 Nov 2025 22:32:19 +0200</pubDate><guid>https://bitunfall.de/weblog/2025/11/03/wireless-mesh-mit-juniper-mist/</guid><description>&lt;p&gt;An anderer Stelle habe ich beschrieben, wie Wireless Mesh Netzwerke in der Theorie funktionieren, nun zur Konfiguration mit Juniper Mist:&lt;/p&gt;
&lt;h3 id="vorarbeiten"&gt;Vorarbeiten&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Auf Site-Level muß Wireless Mesh grundsätzlich aktiviert sein, und zwar für jede Site die Mesh Netzwerke unterstützen soll.&lt;/p&gt;













 
 
 
 
 

 
 &lt;figure class="figure-lightbox"&gt;
 
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 /&gt;
 
 &lt;/figure&gt;
 



&lt;p&gt;Die Option “DFS Scanning”, hier abgeschaltet, beeinflußt, ob für den Mesh Uplink - also die 5GHz Funkverbindung zwischen &lt;em&gt;Base&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Relay&lt;/em&gt; - auch DFS Kanäle genutzt werden sollen. Da ich in meinem Setup keine &lt;a href="https://wiki.freifunk-franken.de/w/WLAN_Frequenzen#5_GHz"&gt;DFS Kanäle&lt;/a&gt; nutze ist die Option abgeschaltet.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Grundlagen von Mesh Netzwerken</title><link>https://bitunfall.de/weblog/2025/10/21/grundlagen-von-mesh-netzwerken/</link><pubDate>Tue, 21 Oct 2025 22:31:21 +0200</pubDate><guid>https://bitunfall.de/weblog/2025/10/21/grundlagen-von-mesh-netzwerken/</guid><description>&lt;h1 id="grundlagen-von-mesh-netzwerken"&gt;Grundlagen von Mesh-Netzwerken&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;Ein Mesh-Netzwerk ist eine Topologie, in der Netzwerkgeräte (Nodes) untereinander direkte Verbindungen aufbauen und so mehrere Pfade zwischen beliebigen Endpunkten ermöglichen. Daraus resultieren inhärente Redundanz und Pfadvielfalt: Fällt ein Link oder ein Knoten aus, wird der Datenverkehr über alternative Pfade weitergeleitet, wodurch die Netzverfügbarkeit steigt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In drahtlosen Ausprägungen werden Access Points (APs) zu Mesh-Knoten, die sowohl Clients bedienen als auch als Relays für other APs fungieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mesh-Logiken unterscheiden sich je nach Ziel: in selbstorganisierenden WMN (Wireless Mesh Networks) liegt der Fokus auf adaptivem Routing; in WLAN‑Mesh-Lösungen liegt der Schwerpunkt häufig auf synchroner SSID‑Präsenz, nahtlosem Roaming und optimierter Airtime‑Nutzung.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Heimnetzwerke</title><link>https://bitunfall.de/weblog/2025/03/29/heimnetzwerke/</link><pubDate>Sat, 29 Mar 2025 21:18:35 +0200</pubDate><guid>https://bitunfall.de/weblog/2025/03/29/heimnetzwerke/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Eine Reise durch die Technologien zwischen Wohnzimmer, Keller und Datenhimmel.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es war einmal ein Zuhause, in dem Computer einsam vor sich hin rechneten, Drucker ihre eigenen Welten lebten und das Internet aus einem piependen Modem kam, das klang wie ein Roboter mit Zahnschmerzen. Doch dann begann die Vernetzung - und mit ihr eine technologische Odyssee, die Heimnetzwerke von der Bastelstube zum digitalen Nervensystem des modernen Haushalts machte. Die Geschichte dieser Entwicklung ist gespickt mit Kabeln, Funkwellen, Steckdosenmagie und einer Prise Chaos.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>