<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Migration on bitunfall.de</title><link>https://bitunfall.de/schlagworte/migration/</link><description>Recent content in Migration on bitunfall.de</description><generator>Hugo</generator><language>en</language><lastBuildDate>Mon, 25 Aug 2025 10:00:20 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://bitunfall.de/schlagworte/migration/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Wie Dateiformate die digitale Archivierung beeinflussen</title><link>https://bitunfall.de/computer-ist-einfach/wie-dateiformate-die-digitale-archivierung-beeinflussen/</link><pubDate>Mon, 25 Aug 2025 10:00:20 +0200</pubDate><guid>https://bitunfall.de/computer-ist-einfach/wie-dateiformate-die-digitale-archivierung-beeinflussen/</guid><description>&lt;p&gt;Digitale Archivierung wird oft als rein technisches Problem verstanden. Speicherplatz, Backups, Redundanz, vielleicht noch Checksummen - mehr scheint nicht nötig. Doch wer genauer hinsieht, erkennt schnell: Das eigentliche Archivierungsproblem ist kein Hardware‑, sondern ein Formatproblem. Nicht die Festplatte entscheidet darüber, ob Informationen in zwanzig oder fünfzig Jahren noch nutzbar sind, sondern die Art und Weise, wie sie gespeichert wurden.
Dateiformate sind der unsichtbare Kern jeder digitalen Langzeitarchivierung. Sie bestimmen, ob Inhalte dauerhaft lesbar, interpretierbar und überprüfbar bleiben - oder ob sie trotz intakter Datenträger faktisch verloren gehen.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>