<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Paravirtualisierung on bitunfall.de</title><link>https://bitunfall.de/schlagworte/paravirtualisierung/</link><description>Recent content in Paravirtualisierung on bitunfall.de</description><generator>Hugo</generator><language>en</language><lastBuildDate>Tue, 10 Mar 2026 20:20:20 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://bitunfall.de/schlagworte/paravirtualisierung/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Wie funktioniert Gerätevirtualisierung?</title><link>https://bitunfall.de/computer-ist-einfach/wie-funktioniert-geratevirtualisierung/</link><pubDate>Tue, 10 Mar 2026 20:20:20 +0200</pubDate><guid>https://bitunfall.de/computer-ist-einfach/wie-funktioniert-geratevirtualisierung/</guid><description>&lt;p&gt;Bis zu diesem Punkt war Virtualisierung vergleichsweise „einfach“. CPU‑Zeit lässt sich aufteilen, Speicher lässt sich isolieren, Prozesse lassen sich anhalten und fortsetzen. All das folgt klaren, regelmäßigen Regeln. Geräte hingegen brechen dieses Modell auf. Sie sind zustandsbehaftet, zeitkritisch, oft exklusiv und ursprünglich nicht dafür gedacht, geteilt zu werden.
Gerätevirtualisierung ist deshalb der Punkt, an dem Virtualisierung entweder elegant wird - oder scheitert. Um zu verstehen, wie sie funktioniert, müssen wir zunächst verstehen, warum Geräte ein Sonderfall sind.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>