<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>PCMCIA on bitunfall.de</title><link>https://bitunfall.de/schlagworte/pcmcia/</link><description>Recent content in PCMCIA on bitunfall.de</description><generator>Hugo</generator><language>en</language><lastBuildDate>Sun, 04 May 2025 22:22:14 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://bitunfall.de/schlagworte/pcmcia/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>PCMCIA</title><link>https://bitunfall.de/weblog/2025/05/04/pcmcia/</link><pubDate>Sun, 04 May 2025 22:22:14 +0200</pubDate><guid>https://bitunfall.de/weblog/2025/05/04/pcmcia/</guid><description>&lt;p&gt;Die PCMCIA-Technologie (Personal Computer Memory Card International Association) war eine zentrale Schnittstelle für mobile Computer in den 1990er und frühen 2000er Jahren. Sie ermöglichte es, tragbaren Geräten wie Laptops auf einfache Weise Erweiterungskarten hinzuzufügen - insbesondere für Kommunikationstechnologien wie Modems, Netzwerkkarten, ISDN-Adapter, WLAN-Karten und sogar Mobilfunkmodule. PCMCIA war damit ein entscheidender Baustein für die mobile Datenkommunikation vor der breiten Verfügbarkeit integrierter Funkmodule.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="historischer-kontext"&gt;Historischer Kontext&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die PCMCIA wurde 1989 als Industriekonsortium gegründet, um einen Standard für steckbare Speicherkarten zu schaffen, ursprünglich für Speichererweiterungen in tragbaren Computern. Der erste Standard, PCMCIA 1.0, war stark an die japanischen JEIDA-Karten angelehnt und unterstützte nur Speichergeräte. Doch sehr schnell wurde das Potenzial für I/O-Geräte erkannt, und mit PCMCIA 2.0 (1991) wurde die Spezifikation auf Kommunikations- und Peripheriegeräte erweitert.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>