<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Secret Key on bitunfall.de</title><link>https://bitunfall.de/schlagworte/secret-key/</link><description>Recent content in Secret Key on bitunfall.de</description><generator>Hugo</generator><language>en</language><lastBuildDate>Tue, 14 Jul 2026 12:16:13 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://bitunfall.de/schlagworte/secret-key/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Public-Key-Kryptographie: Wie ein offenes Schloss ohne mathematisches Wunder funktioniert</title><link>https://bitunfall.de/computer-ist-sicher/public-key-kryptographie-wie-ein-offenes-schloss-ohne-mathematisches-wunder-funktioniert/</link><pubDate>Tue, 14 Jul 2026 12:16:13 +0200</pubDate><guid>https://bitunfall.de/computer-ist-sicher/public-key-kryptographie-wie-ein-offenes-schloss-ohne-mathematisches-wunder-funktioniert/</guid><description>&lt;p>Im letzten Artikel haben wir das Grundproblem der klassischen, symmetrischen Verschlüsselung kennengelernt: Zwei Personen, die sich nie begegnet sind, können sich nicht ohne Weiteres auf einen gemeinsamen geheimen Schlüssel einigen, ohne dass ein Lauscher diesen Schlüssel ebenfalls mitlesen könnte. Als Lösung haben wir die Idee der asymmetrischen Verschlüsselung eingeführt, veranschaulicht mit einem offenen Vorhängeschloss, das jeder benutzen kann, um etwas für dich zu verschließen, das aber nur du mit deinem eigenen, niemals weitergegebenen Schlüssel wieder öffnen kannst. In diesem Artikel wollen wir uns anschauen, wie diese scheinbar magische Eigenschaft tatsächlich mathematisch zustande kommt – und zwar so, dass man es auch ohne Mathematikstudium nachvollziehen kann.&lt;/p></description></item></channel></rss>