<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>SGI on bitunfall.de</title><link>https://bitunfall.de/schlagworte/sgi/</link><description>Recent content in SGI on bitunfall.de</description><generator>Hugo</generator><language>en</language><lastBuildDate>Mon, 27 Jul 2026 21:48:26 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://bitunfall.de/schlagworte/sgi/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>SGI Espressigo</title><link>https://bitunfall.de/weblog/2026/07/27/sgi-espressigo/</link><pubDate>Mon, 27 Jul 2026 21:48:26 +0200</pubDate><guid>https://bitunfall.de/weblog/2026/07/27/sgi-espressigo/</guid><description>&lt;div class="subtitle"&gt;
 Als eine Workstation zur Kaffeemaschine wurde
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Es gibt Marketing-Gags, und es gibt die &lt;strong&gt;SGI Espressigo&lt;/strong&gt;. Anfang der 1990er-Jahre steckte Silicon Graphics (SGI) - damals der unangefochtene König der High-End-Grafik-Workstations, bekannt für IRIX, die R3000/R4000-CPUs und Rechner, auf denen Hollywood seine Dinosaurier und Terminatoren rendern ließ - eine ganz gewöhnliche Gaggia-Espressomaschine in das Gehäusedesign der &lt;strong&gt;SGI Indigo&lt;/strong&gt; und verkaufte das Ganze allen Ernstes als eigenes Produkt.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="ein-gehäuse-zwei-welten"&gt;Ein Gehäuse, zwei Welten&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die Indigo war 1991 SGIs kompakte Einstiegs-Workstation: markantes violettes Design, MIPS-Prozessor, gedacht für 3D-Grafik und CAD. Die Espressigo übernahm exakt dieses Gehäusedesign – nur dass darin statt Hauptplatine und Grafikprozessor ein Boiler samt Siebträger steckte. Das Innenleben stammte schlicht von einer handelsüblichen Gaggia-Maschine.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>