<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Slackpkg on bitunfall.de</title><link>https://bitunfall.de/schlagworte/slackpkg/</link><description>Recent content in Slackpkg on bitunfall.de</description><generator>Hugo</generator><language>en</language><lastBuildDate>Sun, 30 Aug 2026 14:11:05 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://bitunfall.de/schlagworte/slackpkg/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Slackware Extras</title><link>https://bitunfall.de/werkbank/slackware-extras/</link><pubDate>Sun, 30 Aug 2026 14:11:05 +0200</pubDate><guid>https://bitunfall.de/werkbank/slackware-extras/</guid><description>&lt;div class="subtitle">
 Das Konzept hinter dem optionalen Softwarebestand
&lt;/div>
&lt;p>Wer Slackware zum ersten Mal genauer betrachtet, stößt im offiziellen Repository neben dem eigentlichen Paketbaum auf Verzeichnisse wie &lt;code>patches/&lt;/code>, &lt;code>testing/&lt;/code>, &lt;code>pasture/&lt;/code> und &lt;strong>&lt;code>extra/&lt;/code>&lt;/strong>.&lt;/p>
&lt;p>Gerade &lt;code>extra/&lt;/code> wirkt zunächst rätselhaft.&lt;/p>
&lt;p>Wenn Slackware ein Paket bereits gebaut und offiziell bereitstellt - warum befindet es sich dann nicht einfach im normalen Paketbaum?&lt;/p>
&lt;p>Und wenn es nicht zum Basissystem gehört: Ist es dann überhaupt &amp;ldquo;offiziell&amp;rdquo;?&lt;/p>
&lt;p>Die Antwort führt direkt zum Kern der Slackware-Philosophie.&lt;/p></description></item></channel></rss>