<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Widget on bitunfall.de</title><link>https://bitunfall.de/schlagworte/widget/</link><description>Recent content in Widget on bitunfall.de</description><generator>Hugo</generator><language>en</language><lastBuildDate>Thu, 14 May 2026 10:31:42 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://bitunfall.de/schlagworte/widget/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Desktop Widgets</title><link>https://bitunfall.de/weblog/2026/05/14/desktop-widgets/</link><pubDate>Thu, 14 May 2026 10:31:42 +0200</pubDate><guid>https://bitunfall.de/weblog/2026/05/14/desktop-widgets/</guid><description>&lt;p&gt;Desktop Widgets sind eines dieser Konzepte, das immer wieder verschwindet, wieder auftaucht und jedes Mal ein wenig anders aussieht - als hätte die Softwarewelt nie ganz entschieden, ob sie sie wirklich will oder nicht. Gemeint sind kleine, meist eigenständige Mini-Anwendungen auf dem Desktop: Wetteranzeigen, Notizzettel, Uhrzeit, Systeminfos, Kalender oder kleine Tools, die eine einzige Aufgabe erfüllen und permanent sichtbar bleiben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ihre Grundidee ist dabei erstaunlich zeitlos: Informationen oder Funktionen direkt auf den Desktop zu bringen, ohne dass der Nutzer erst ein vollständiges Programm öffnen muss. Genau diese Nähe zur Oberfläche macht Widgets so interessant - und gleichzeitig so problematisch.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>