<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>X.509 on bitunfall.de</title><link>https://bitunfall.de/schlagworte/x.509/</link><description>Recent content in X.509 on bitunfall.de</description><generator>Hugo</generator><language>en</language><lastBuildDate>Thu, 30 Jul 2026 22:42:14 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://bitunfall.de/schlagworte/x.509/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>TLS: Wie all diese Bausteine in Sekundenbruchteilen zusammenspielen</title><link>https://bitunfall.de/computer-ist-sicher/tls-wie-all-diese-bausteine-in-sekundenbruchteilen-zusammenspielen/</link><pubDate>Thu, 30 Jul 2026 22:42:14 +0200</pubDate><guid>https://bitunfall.de/computer-ist-sicher/tls-wie-all-diese-bausteine-in-sekundenbruchteilen-zusammenspielen/</guid><description>&lt;p>In den vergangenen vier Artikeln haben wir uns Stück für Stück die Bausteine erarbeitet, aus denen sich sichere Kommunikation im Internet zusammensetzt: symmetrische Verschlüsselung, bei der beide Seiten denselben geheimen Schlüssel benutzen und die dafür sehr schnell ist; asymmetrische Verschlüsselung, mit der sich das Problem der Schlüsselverteilung über ein Schlüsselpaar aus öffentlichem und privatem Schlüssel lösen lässt; digitale Signaturen, mit denen sich Echtheit und Unversehrtheit einer Nachricht beweisen lassen; und Zertifikate, mit denen ein öffentlicher Schlüssel überhaupt erst vertrauenswürdig mit einer Identität verknüpft wird. In diesem letzten Artikel der Reihe wollen wir uns anschauen, wie all diese Bausteine tatsächlich zusammenspielen, wenn du in deinem Browser eine Adresse mit &amp;ldquo;https&amp;rdquo; aufrufst – ein Vorgang, der sich &amp;ldquo;TLS-Handshake&amp;rdquo; nennt und der, obwohl dabei eine ganze Menge passiert, in aller Regel innerhalb weniger hundert Millisekunden abgeschlossen ist, bevor du auch nur die erste Zeile der Webseite zu sehen bekommst.&lt;/p></description></item><item><title>Zertifikate: Wem gehört eigentlich dieser Schlüssel?</title><link>https://bitunfall.de/computer-ist-sicher/zertifikate-wem-gehort-eigentlich-dieser-schlussel/</link><pubDate>Wed, 22 Jul 2026 22:27:39 +0200</pubDate><guid>https://bitunfall.de/computer-ist-sicher/zertifikate-wem-gehort-eigentlich-dieser-schlussel/</guid><description>&lt;p>Am Ende des letzten Artikels haben wir eine Frage offengelassen, die auf den ersten Blick wie ein Detail wirkt, sich bei genauerem Hinsehen aber als der wohl praktischste Knackpunkt der gesamten asymmetrischen Kryptographie entpuppt: Woher weiß man eigentlich, dass ein bestimmter öffentlicher Schlüssel wirklich der Person oder Organisation gehört, die er zu gehören vorgibt? Die gesamte Mathematik, die wir in den vorherigen Artikeln kennengelernt haben, kann diese Frage nämlich gar nicht beantworten. Sie stellt lediglich sicher, dass eine Signatur zu einem bestimmten öffentlichen Schlüssel passt – nicht aber, wem dieser Schlüssel tatsächlich gehört. Und genau an diesem Punkt setzt das Konzept der Zertifikate an, mit dem wir uns in diesem Artikel beschäftigen wollen.&lt;/p></description></item></channel></rss>